Die Zukunft des Heizens heißt
CO2 neutral!

Hier hat die Biomasse vorteile gegenüber fossilen Energieträgern. Neben Holz sind auch landwirtschaftlich erzeugbare Energieträger (Miscanthus = Elefantengras) einsetzbar.

 

 

HACKSCHNITZEL
der krisensichere Brennstoff

Hackgutheizung

Ihre Vorteile unserer Hackgutheizung

  • Wirkungsgrad über 90% (förderungsfähig)
  • Automatische Kesselputzeinrichtung mit Ascheaustrag (Optimale Wärmeausnutzung)
  • Schamottbrennkammer für hohe Verbrennungstemperaturen (große Brennstoffausnutzung)
  • Lamdassonde mit Brennstoffqualitätserkennung (verschiedene Energieträger einsetzbar wie Holz, Miscanthus, Pellets usw.)

Miscanthus

Miscanthus
Ein Biomassenstoff
mit vielen Vorzügen

Miscanthus, das Chinaschilf, ist ein Alleskönner: als Rohstoff für Beton oder andere Baustoffe im Hausbau (auch für tagende Teile), als Basis hochwertiger Kunststoffe für den Autokarosseriebau, als Tee zum Entwässern des Organismus – und schließlich als Brennstoff zur Energiegewinnung in Kraftwerken. Wenn aus Miscanthus gefertigte Produkte entsorgt werden müssen, kann man sie meist einfach geschreddert auf den Kompost schmeißen.

Miscanthus gigantheus, in Europa Chinaschilf oder mancherorts (vor allem in England) auch Elefantengras genannt, ist tatsächlich eine "gigantische" Pflanze. Praktisch ohne Dünger und Pflanzenschutzmittel wächst dieses Gras überall, wo auch Mais angebaut werden könnte. Nur wächst Miscanthus viel schneller, in der warmen Jahreszeit bis zu 5 Zentimeter pro Tag (Verwandtschaft zum Bambus), und erreicht bis zur Ernte eine Höhe von gut 4 Metern. Ursprünglich wurde es (vor etwa 14 Jahren) zur Energiegewinnung (Brennstoff) und als Tierstreu nach Europa (Dänemark) geholt.

Gründe für die alternative Anwendung von Miscanthus

Welche Gründe sprechen für die alternative Anwendung von Miscanthus neben Reet?

Miscanthus
  • Große Ähnlichkeit in morphologischen Kriterien (Halmlänge und Halmdurchmesser).
  • Langlebig wie Reet bei fachgerechter Verarbeitung.
  • Hoher Wertschöpfungsanteil durch Natur und Landwirtschaft.
  • Die Variationen innerhalb von Miscanthus lässt die Auslese geeigneter Miscanthudtypen für die Dacheindeckung zu.
  • Miscanthus lässt sich im Gegensatz zu Reet auf normalen Ackerböden kultivieren (geringere Erntekosten als für Reet).
  • Durch die Bestandspflege (Dünger bzw. Düngerentzug, Unkrautkontrolle, Pflanzdichte etc.) lässt sich die Qualität von Miscanthus als Dachmaterial positiv beeinflussen.
  • Im Gegensatz zu Reet können Bestände entsprechend der Nachfrage nach Dachmaterial ausgebaut werden.
  • Dachkultur wie Reet mit langer Nutzungsdauer (über 20 Jahre).
  • Keine weitere Bodenbearbeitung nach Pflanzung (geringerer Maschinen- und Energieeinsatz) mit positiven Effekten auf Bodenstruktur, -fauna und –flora.
  • Geringer Düngungsbedarf (Nährstoffverlagerung in das Rhizom im Herbst, Neuaustrieb im Frühjahr aus dem Rhizomreserven) und geringe Nitratauswaschung.
  • Geringer bzw. kein Einsatz von Pestiziden (Miscanthus ist kaum krankheitsanfällig und nach der Etablierung konkurrenzstark gegenüber Begleitvegetation).
  • Bietet Wildtieren Deckung, besonders in landwirtschaftlich geprägten waldarmen Gebieten und besonders im Winter, wenn andere Kulturen bereits das Feld geräumt haben.

Pellets


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Stückholz


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